Rhamphiophis (Reinhardt, 1843)
Über Bisse dieser Gattung und die Auswirkung auf den Menschen ist wenig bekannt. Es handelt sich um ein postsynaptisch wirkendes Neurotoxin, welches wahrscheinlich zur Immobilisation der Beute dient. Aufgrund der stark ausgebildeten Zähne und der Zugehörigkeit zu den Psammophiinae, welche schmerzhafte Bisse (Psammophis) verursachen können , sollte man die Tiere vorsichtig handeln.
Arten
| Rhamphiophis maradiensis (Chirio & Ineich, 1991) | |
| Rhamphiophis oxyrhynchus (REINHARDT, 1843) | |
| Rhamphiophis
rostratus
(Peters, 1854) | |
Rhamphiophis rubropunctatus (Fischer, 1884) | Fabian Dirks |



